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Harm Meiners, geboren
1976 in
Dorsten, studierte Violoncello an der Kölner Musikhochschule in der
Klasse von Claus Kanngiesser. Er ergänzte seine Ausbildung durch die
Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen, so bei Thorleif Thedéen oder
Laurentiu Sbarcea. Während des Studiums begann er sich für die
barocke Spielweise des Violoncellos zu interessieren. Dabei erhielt
er Anregungen durch Wieland Kuijken, Markus Möllenbeck und Rainer
Zipperling.
Insbesondere fühlt er
sich in
seiner künstlerischen Arbeit der Kammermusik verbunden. Dabei
versucht er, den Bogen von der Alten Musik über das
klassisch-romantische Repertoire bis hin zur Neuen Musik zu spannen.
Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Barockensemble,
Streichquartett, Klarinettentrio und Klarinettenquintett.
Kammermusikalische Anregungen erhielt er u.a. von Ketil Haugsand,
Ralph Manno, Harald Schoneweg und dem Orpheus-Quartett.
Seine vielfältige
Konzerttätigkeit
führte ihn u.a. zu den Donaueschinger Musiktagen und den Dresdner
Tagen für Neue Musik. Er konzertierte mit renommierten Künstlern
wie Pi-hsien Chen, Ariadne Daskalakis, Gerald Hambitzer und
Dorothee Oberlinger und war an Rundfunkaufnahmen von WDR, SWR und DLF
beteiligt.
Seit 2005 ist Harm
Meiners Dozent
für Kammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
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